Globales Lernen im Geographieunterricht mit „Schlangen und Leitern“


Ein zentrales Anliegen des Geographieunterrichts ist, durch „Globales Lernen“ Kinder und Jugendliche für ihre eigene und die Situation von Menschen in fernen Ländern zu sensibilisieren. Mit Hilfe unserer langjährigen Partnerin, der Nichtregierungsorganisation DAHW, lernten unsere Schülerinnen und Schüler der 8. und 10. Klassen die Wechselwirkungen zwischen Armut und Krankheiten in den „Ländern des Globalen Südens“ (früher: Entwicklungsländer) kennen. In einer sehr anschaulichen Präsentation vermittelten Maria Hisch und Michael Röhm einen Einblick in die Lebensverhältnisse im ländlichen Indien, insbesondere im Hinblick auf Gesundheit, Soziales und Menschenrechte für beide Geschlechter. Nach den landeskundlichen Informationen gab es einen spielerischen Teil auf der Basis des historischen „Snakes and Ladders“-Spiels. Die zu lösenden Aufgaben entstammten den Themenfeldern „Tuberkulose“, „Indien“ und den „Zielen für nachhaltige Entwicklung“ der UN-Agenda 2030 (Sustainable Development Goals, SDGs). Durch das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützte Bildungsprojekt werden bei den Schülerinnen und Schülern Empathie und Weltoffenheit gefördert, aber auch die Motivation, die Welt aktiv mitzugestalten. 

(Barbara Schug)

Tel: 09721 - 51 36 9

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