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Montag, 23. Juli 2018: Faszination Weltkulturerbe Völklinger Hütte – Von Hochöfen, Winderhitzern und Hüttenflöhen

Von Montag, den 23. Juli bis Mittwoch, den 25. Juli, waren die Französischklassen der 8. Jahrgangsstufe auf der Fahrt in die europäische Region um Saar und Mosel. Morgens um 8 Uhr ging es los mit dem Reisebus. Auf dem Weg besichtigten wir die Völklinger Hütte, eine der derzeit 42 UNESCO-Weltkulturerbestätten in Deutschland. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1986 wurde dort rund 100 Jahre lang Roheisen produziert. Heute ist es ein beeindruckendes Industriedenkmal, das an die Blütezeit der saarländischen Montanindustrie erinnert. Nach einer interessanten Führung ging es weiter zur Jugendherberge an der Saarschleife in Dreisbach, wo wir nach dem Abendessen in zwei Gruppen entweder am Bolzplatz spielten oder an der Saar spazierten, um den warmen Abend zu genießen.

Dienstag, 24. Juli 2018: Luxemburg – Von der Europäischen Idee, Melusine und roten Löwen

Mit Jean machten wir in Luxemburg eine Führung per Bus und zu Fuß und besichtigten viele Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Kathedrale in der Altstadt und das europäische Viertel auf dem Kirchberg. Wir erfuhren viele spannende Fakten über Geschichte und Gegenwart des kleinen Landes und seiner Hauptstadt im Zentrum Europas. Eine nachfolgende Fahrt zum Aussichtspunkt Cloef bot den unvergesslichen Anblick des saarländischen Wahrzeichens, der beeindruckenden Saarschleife, wo sich der Fluss etwa 200 m tief in das harte Gestein gegraben hat. Nach diversen Fotoshootings ging es in einer Stunde Fußweg zurück zur Jugendherberge, wo wir zusammen Würstchen grillten.

Mittwoch, 25. Juli 2018: Trier – 36 Grad und es wird immer heißer …

Die Römerstadt bei römischen Temperaturen – das war die schweißtreibende Herausforderung des letzten Tages. Nach dem Aussichtspunkt auf dem Petrisberg mit grandiosem Blick auf das riesige Amphitheater, die Mosel und die Trierer Altstadt brachte uns Herr Sczesny die 2000jährige Geschichte der ältesten Stadt Deutschlands anschaulich näher. Nach den angenehm kühlen unterirdischen Bedienungsgängen der Kaiserthermen besichtigten wir noch die Konstantinbasilika und beendeten die Tour an der Porta Nigra, dem weltweit besterhaltenen Stadttor der Antike und gleichzeitig Wahrzeichen der Stadt Trier. Nach einem Quiz über die besuchten Städte, Bundesländer, Flüsse und Mittelgebirge der Region spendierte Frau Schug allen Schülern ein Eis. Nach einstündiger eigener Stadterkundung machten wir uns mit vielen neuen Eindrücken wieder auf die Heimreise ans OMG nach Schweinfurt.

(Jule und Emma, Luisa und Sarah, Katharina und Laura, Barbara Schug)